Mahnwache (abgesagt)

Veranstaltung Corona bedingt abgesagt.

 

Menschenrechte in hellem Licht

Mahnwache 2020 – die Covid-19-Alternative

 

  •  Die Mahnwache 2020 für die Opfer des Nationalsozialismus und gegen Gewalt und Extremismus ist am 12. Dezember als Veranstaltung – auf Grund des aufrechten Veranstaltungsverbotes – abgesagt.

 

  •  Die beiden Fürstenfelder Studentenverbindungen – „Vulkania“ und „Riegersburg“ – werden stattdessen den geplanten Inhalt der Mahnwache 2020 – die Menschenrechte – mittels Schautafeln im Stadtpark Fürstenfeld (beim Denkmal für die Opfer der Todesmärsche vom April 1945) thematisieren. Diese werden ab dem Nachmittag des 10. Dezember, des internationalen Tages der Menschenrechte, zu sehen sein.

 

  •  Als stilles Zeichen des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus – aber auch an aktuelle Opfer von rassistisch, religiös oder extremistisch motivierter Gewalt – wird am 12. Dezember 2020 um 12.00 Uhr je ein Vertreter beider Korporationen eine Kerze beim oben angesprochenen Denkmal niederstellen. 

 

  •  Menschen, die sich mit diesen Anliegen solidarisch zeigen wollen, werden eingeladen, als Einzelpersonen – im Laufe des Wochenendes 10. bis 13. Dezember 2020 – beim oben angesprochenen Denkmal im Stadtpark von Fürstenfeld ebenfalls eine Kerze zu entzünden.

 

  • Gemeinsam mit Ihnen – aber mit dem Corona-bedingt größtmöglichen zeitlichen und räumlichen Abstand – wollen die beiden Fürstenfelder Studentenverbindungen „Vulkania“ und „Riegersburg“ die Menschenrechte in ein helles Licht tauchen. Weil – trotz aller Rückschläge – das Licht der Menschenrechte einfach stärker als das Dunkel von Gewalt und extremistischen Ausformungen verblendeter Ideologien ist!